Skulpturale Elemente für Katharina Grosse

Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin

“It Wasn´t Us” Foto: Jens Ziehe

Die international renommierte Künstlerin Katharina Grosse hat den Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin sowie Teile des Außenbereichs temporär in ein unüberschaubar großes, farbgewaltiges Kunstwerk verwandelt. Die Grenzen zwischen Malerei und Skulptur werden in Katharina Grosses raumüberschreitenden und farbintensiven Kunstwerken unkonventionell aufgehoben. So verschmelzen auch in dieser Ausstellung unter dem Titel „It Wasn’t Us“ riesige, felsenartige Elemente, der Boden im und außerhalb des Museums sowie Teile der Fassade zu einem gigantischen, dreidimensionalen Gemälde in leuchtenden Farben.

ACCENTFORM wurde mit der Herstellung und Montage der übergroßen skulpturalen Elemente beauftragt und durfte somit zu dieser außergewöhnlichen Installation beitragen. Dieses Projekt stellte uns vor einigen Herausforderungen, die wir in einer guten Zusammenarbeit mit der Auftraggeberin gemeistert haben.

Ein von der Künstlerin handgemachtes Styropor-Modell des Kunstwerks im Maßstab von 1:50 wurde extern eingescannt und in 3D-Daten umgewandelt. Diese dienten uns als Vorlage zum 3D-Fräsen. Es handelte sich insgesamt um fünf Styropor-Objekte. Zunächst wurde anhand der 3D-Daten ein Test-Modell im Maßstab von 1:10 mittels unserer 5-Achsen Fräse gefräst. Dieses Modell diente dann der Künstlerin in ihrem Atelier als Anschauungsobjekt für Farbabstimmung und weitere Anpassungen, die dann von uns im Maßstab 1:5 gefräst wurden.

Auch das 1:5-Modell wurde von der Künstlerin noch einmal überarbeitet und nach dessen Freigabe konnten wir die fünf felsenartigen Objekte in Originalgröße fräsen. Aufgrund der gigantischen Maße von bis zu 21 m Länge und 7 m Höhe mussten diese zunächst sinnvoll segmentiert werden. Allein die Fräszeit von 1.400 Stunden und der Styroporverbrauch von 1.050 m³ geben eine Aussage über die Größenordnung dieses gigantischen Projekts.

Nachdem die Teile provisorisch zusammengebaut wurden, hat Katharina Grosse mit ihren Assistenten in unseren Hallen vor Ort die Oberfläche mit heißem Draht nach ihren Vorstellungen bearbeitet.

Skulptur vor dem Bemalen, Foto: Philip Radowitz

Kunstausstellung “It Wasn´t Us”

Die fertigen Segmente wurden einzeln nach Berlin geliefert und vor Ort in der historischen Halle des Hamburger Bahnhofs aufgebaut und zusammenmontiert. Die Montage durch unser Team nahm neun Tage in Anspruch. Die Künstlerin hat anschließend weitere Anpassungen an der Oberfläche vorgenommen und die weißen „Eisberge“ mit leuchtenden Farben per Sprühtechnik übermalt und in ihre raumsprengende Installation integriert.

Wir durften uns persönlich bei der Ausstellungseröffnung einen Eindruck über das außergewöhnliche Kunstwerk machen und sind stolz darauf, im Rahmen unserer Möglichkeiten dazu beigetragen zu haben.

Da es sich auch bei diesem Werk von Katharina Grosse um eine zeitbegrenzte Installation handelt, werden die Styroporelemente nach der Beendigung der Ausstellung wieder zu 100 % stofflich recycelt.

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Seeschlange im Kreisel

Diese 5 m hohe Figur, die an schottisches Ungeheuer “Nessie” erinnert, wurde im Rahmen eines Wettbewerbs an der Laborschule Bielefeld von einem der teilnehmenden Schüler entworfen. Die schrille Seeschlange steht für Individualität, Überraschung und Kreativität und hat die große Mehrheit der Schüler und Lehrer der Laborschule Bielefeld überzeugt.

Die Entwurfsskizze diente uns bei der Realisierung dieses Projekts als Vorlage. Zunächst wurde aus der zweidimensionalen Zeichnung von unseren CAD-Spezialisten eine 3D CAM-Zeichnung erstellt. Anhand des 3D-Modells haben wir zunächst die riesige Schlangenfigur aus Styropor gefräst. Aufgeteilt in mehrere Segmente wurde dieses Styropor-Modell mit Glasfaserkunststoff im Handlaminatverfahren abgeformt. Die einzelnen Elemente wurden anschließend zu einer großen, hohlen GFK-Figur verbunden und von innen zusätzlich ausgesteift. Nachdem die Kunststoff-Oberfläche gespachtelt, geschliffen und grundiert wurde, bekam das Kunstwerk eine knallige Lackierung.

Die etwa 500 kg schwere Figur wurde für den Transport mit einem Holzgestell gesichert. Vor Ort wurde sie mittels Kran in der Mitte der Verkehrsinsel platziert und von unserem Team an einem vorbereiteten Betonfundament fest montiert.

Seitdem zieht dieser einzigartige und auffällige Hingucker die Aufmerksamkeit der Autofahrer und Passanten auf sich und sorgt bei dem einen oder anderem für einen Überraschungsmoment.

Bilder aus der Fertigung:

Links:

Bericht in “Westfalen Blatt”

Bericht in “Neue Westfalische”

Werbelogo – 100 Jahre HARIBO

100 Jahre Haribo - Werbelogo aus GFKWer kennt sie nicht, die fantastische, bunte und leckere Welt der HARIBO-Naschereien! Das Jahr 2020 steht im Zeichen des 100-Jährigen Jubiläums des weltberühmten Süßwarenkonzerns.

Für die große Geburtstags-Imagekampagne durfte ACCENTFORM einige Abbildungen des 100-Jahre HARIBO-Logos herstellen. Ein ca. 3,5m großes Logo-Unikat begrüßt die Besucher und Mitarbeiter im Foyer des Haribo-Hauptquartiers in Grafschaft. Weitere über vierzig kleinere Exemplare (ca. 50cm hoch) wurden in die verschiedenen Haribo-Betriebsstätten in In- und Ausland beigestellt.

Bei dem XXL-Exemplar des Logos wurde zunächst anhand der angelieferten 3D-Daten der Prototyp zur Veranschaulichung aus Styropor gefertigt.  Die Negativform des Logos wurde dann in PU-Platten gefräst und anschließend im Handlaminatverfahren mit GFK abgeformt. Die Oberfläche wurde in Handarbeit geschliffen und mittels Airbrusch nach genauen Kundenvorgaben farbig gestaltet.

Bei den kleineren Logo-Nachbildungen wurden für die einzelnen Buchstaben in einer Serie Negativformen aus Silikon hergestellt, die von Hand mit Resin ausgegossen wurden. Die vollmassiven “süßen” Buchstaben und die “Lakritzzahl” Hundert bekamen anschließend auch eine originalgetreue Airbrusch-Lackierung. Für diese Logo-Plastiken wurden bei uns auch passende Podeste mit GFK-Oberfläche angefertigt, auf denen sie stehend zur Wirkung kamen.

Bilder aus der Fertigung:

 

Domen, Kuppeln, Radoms

Großformatige Kugeln finden Verwendung als Projektionsdomen für Simulatoren, Kuppeln oder Radoms.

In einem Projektionsdomen werden Videoaufnahmen, Animationen oder Bilder auf die Innenseite der kugelförmigen Fläche (Kuppel,  Kugelabschnitt, gekrümmter Screen) projiziert. Ein bekanntes Beispiel sind Planetarien. Für diesen Zweck muss die Oberfläche glatt und in weißer Farbe sein.

Ein Radom (Radarkuppel) ist eine geschlossene Hülle für Messungen oder Datenübertragungen. Diese schützt die Antennen und empfindlichen Messgeräte vor äußerlichen Witterungseinflüssen. Für die Herstellung solcher Objekte eignet sich das Material GFK und CFK hervorragend.

Grundsätzlich ist man bestrebt großformatige Segmente zu erzeugen, damit sich möglichst wenig Fugen und Nähte abzeichnen. Gleichzeitig wird durch eine großformatige Segmentierung die Montagezeit reduziert. Das Breitenmaß ist durch die gängige Transportbreite (LKW- Breite 2,5 m) begrenzt. Dadurch ergeben sich üblichen Oberflächengrößen von ca. 10 m².

Bevor ein Segment aus GFK oder CFK angefertigt werden kann, muss eine Produktionsform erstellt werden. Bedingt durch die dreidimensionale Geometrie ist es am sinnvollsten, wenn diese große Produktionsform einen stabilen Unterbau (Holz-Spantenbauweise) erhalten. Auf diesen Unterbau werden dann großformatige Blöcke aus STYROPOR aufgeklebt. Es ist ein sehr wirtschaftlicher Werkstoff und lässt sich sehr gut fräsen. Dennoch hat STYROPOR nach der Bearbeitung eine sehr schlechte Oberflächengüte und ist nicht druckfest. Deshalb wird der Styroporaufbau mit einem Untermaß von 12 mm abgefräst. Anschließend wird eine spezielle Epoxidpaste auf die vorgefräste Fläche aufgetragen. Diese Paste härtet innerhalb von 24 Stunden aus und wird anschließend auf das Sollmaß gefräst. Die so entstandene Oberflächen ist hart und kann durch Schleifen und Lackieren in einen endfertigen Zustand versetzt werden. Dadurch eignet sie sich als Produktionsform.

Sandwichaufbau

Aus dieser großformatigen Produktionsform können dann die einzelnen Segmente für einen Domen abgeformt werden. Zuerst wird ein Gelcoat mit einer Schichtstärke von ca. 0,7 mm auf die Produktionsform aufgetragen. Anschließend wird der glasfaserverstärkte Kunststoff auflaminiert. Die Schichtstärken variieren je nach Anwendungsfall zwischen 4 – 8 mm. Wenn höhere Anforderungen an das Objekt gestellt werden (dynamischer Dom), wird ein Sandwichaufbau ausgeführt.

Die einzelnen Segmente eines Domen werden am Standort mittels Schraubverbindung am Flansch befestigt oder verklebt.

Bilder aus der Produktion:

 

Referenz Projektionsdom:

Referenz Projektionsdome

Riesenhände für IAA-Messestand

Auf der international bedeutenden Automobilfachmesse IAA in Frankfurt 2019 hat AUDI sein neues Cabrio-Modell besonders auffällig präsentiert: der Audi A5 40 TDI quattro wird von zwei weißen Riesenhänden in Szene gesetzt. Der Messestand wird durch diese Inszenierung zu einem besonderen Hingucker, zu dem wir unseren Beitrag leisten durften.

Im Auftrag der Firma Metron eging GmbH haben wir die beiden über 5m großen Hände aus GFK angefertigt. Zunächst wurden die überdimensionalen Hände anhand der gelieferten CAD-Dateien auf einem fünfachsigen CNC- Bearbeitungszentrum aus Styropor gefräst. Um eine harte Oberfläche zu erhalten, wurden die Styropor-Modelle mit einer 3 mm starken GFK- Schicht im  Handlaminatverfahren ummantelt. Um die überdimensionalen Hände möglichst leicht zu halten, wurde das gesammte Styropor anschließend aus dem Inneren herausgelöst. Damit eine glatte und ebene Oberfläche erzeugt wird, muss die gesamte Fläche gespachtelt, geschliffen, gefüllert, geschliffen und grundiert werden. Anschließend erfolgte eine weiß-matte Lackierung. Die gute Zusammenarbeit mit dem Kunden gewährleistete die problemlose Montage an das kundenseitige Gerüst.

Bilder aus der Fertigung:

 

Faszinierende Projektionskugel

Auf den ersten Blick sieht sie wie eine herkömmliche, weiße GFK-Kugel aus – doch dieser Eindruck täuscht! Diese 2,5 m große Kugel kann Dank einer speziellen Oberflächenbeschichtung mittels Beamer-Projektionen unendlich viele “Gesichter” haben und atemberaubende Effekte bewirken.

Eine Kugel dieser Art – produziert bei ACCENTFORM – kam bei dem großen Garbicz Arts & Music Festival 2019 in Polen zum Einsatz. Der Kunde (Armin Sachs) hat mittels Beamer visuelle Effekte auf die Kugeloberfläche projiziert. Mit einer zauberhaften und faszinierenden Wirkung! Selbst die schwarze Farbe wird brillant wiedergegeben.

Derartige Kugeln eignen sich auch gut für wissenschaftliche Zwecke, z.B. für eine realistische, sehr plastische 3D-Darstellung von Planeten oder unserer blauen Erde mit ihrer Atmosphäre. Hier kommt echtes Astronauten-Feeling auf!

 

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Ravensburger Spielfiguren

Der Spielehersteller Ravensburger ist weltweit durch seine Gesellschaftsspiele und Puzzles bekannt. Um die Neugier der Kunden zu wecken strebt er an, vor den Geschäften einige beliebte Spielfiguren aufzustellen.

Zu diesem Zweck wurde bei ACCENTFORM eine Reihe der Spielfiguren in Größen zwischen 1,2-1,5 m nachgebildet. Dabei handelte sich um vier Charaktere aus vier verschieden Spielen: den Hasen von Lotti Karotti, den Pinguin aus Plitsch-Platsch Pinguin, die Kakerlake aus Kakerlakak und den Maulwurf aus Maulwurf Company.

Zuerst wurden aus den 2D-Figuren 3D-Modelle erstellt. Anschließend wurden die stark vergrößerten Spielfiguren in einen Hartschaum CNC gefräst und im Handlaminatverfahren mit GFK ummantelt. Abschließend erfolgte die Grundierung und Airbrush-Lackierung. Besonders wichtig dabei ist die Einhaltung des Corporate Designs. Durch eine Bodenplatte haben die Objekte ein Podest erhalten, das gegen Umfallen und Diebstahl schützt.

 

Straußfiguren für Strausberg

Im Auftrag von der Bundeswehr hat ACCENTFORM nach einer gewonnenen Ausschreibung zwei große Strauß-Plastiken angefertigt.

Die gut zweieinhalb Meter großen Vögel wurden zunächst nach Vorlagen von Hand geschnitzt. Um der Plastik Stabilität zu verleihen, wurden die Füße aus massiven Stahlrohr geschweißt und auf einem Stahl-Podest befestigt. Um eine harte und witterungsfeste Oberfläche zu erhalten, wurden die Vogel-Plastiken komplett mit einer 2 mm starken GFK- Schicht im Handlaminatverfahren ummantelt. Nach dem die Oberfläche gespachtelt, geschliffen und grundiert wurde, konnte dem Strauß-Paar durch eine Airbrush-Lackierung ein realistisches Aussehen verliehen werden.

Seit Mai 2018 schmücken die riesigen Straußvögel den Kreisel in der Nähe der Hardenberg-Kaserne und begrüßen die vorbeifahrenden Besucher der Garnisonsstadt Strausberg.

Presseberichte:
Strausbergs Super-Strauße (MOZ)
Debate um gelbe Streifen (MOZ)

Bilder aus der Fertigung:

Pferdefigur – Spirit

Der wilde Mustang Spirit ist der Held in einer bekannten Super RTL-Serie und inzwischen nicht nur den Mädchen zwischen 6-9 Jahren bekannt.  Er ist ein besonderer Freund und Seelenverwandter der 12-jährigen Lucky und begleitet sie täglich auf Ihren spannenden Abenteuern.

Im Auftrag von Kinder-Fernsehsender Super RTL wurde eine originalgetreue 2m hohe Spirit-Figur aus GFK hergestellt. Zunächst wurde der Körper anhand der gelieferten CAD-Dateien auf einem CNC- Bearbeitungszentrum aus Styropor gefräst. Um eine harte und witterungsfeste Oberfläche zu erhalten, wurde die weiche Styropor-Oberfläche mit einer 2 mm starken GFK- Schicht im  Handlaminatverfahren ummantelt. Damit eine glatte und ebene Oberfläche erzeugt wird, muss die gesamte Fläche gespachtelt, geschliffen, gefüllert, geschliffen und grundiert werden. Dieser Arbeitsvorgang ist sehr zeitintensiv und beeinflusst im Wesentlichen die Produktqualität. Durch eine professionelle Bemalung von Graffiti-Künstler BeNeR1 wurde der Pferdeskulptur das Leben eingehaucht. Zum Schutz der Airbrush- Lackierung und für eine naturidentische Optik wurde abschließend ein extrem matter Klarlack aufgetragen. Die fertige Skulptur ist auf einer mobilen Bodenplatte mit vier Rädern montiert, um Mobilität an wechselnden Ausstellungsorten zu gewährleisten.

Bilder aus der Fertigung:

Riesengolfball

Riesengolfball als Hingucker und Werbefläche

Überdimensionale Golfbälle aus dem Hause ACCENTFORM sind absolute Hingucker auf den Golfplätzen und in dessen Nähe. Sie können mit Logos und Schriftzügen foliert werden und dienen damit zusätzlich als exklusive Werbefläche.

Diese großformatige, hochglänzend mit Gelcoat beschichtete GFK-Kugel überzeugt mir ihrer originalgetreuen Optik eines Golfballs in einem Maßstab von ca. 1:55. Ein Riesengolfball wird aus zwei Halbkugeln mit einem Durchmesser von 2300 mm im Handlaminatverfahren in einer Wandstärke von ca. 4 mm gefertigt. Eine ca. 80 cm hohe Tee-Nachbildung dient als optische Ergänzung des Golfballs und bietet sich gleichzeitig als ein Podest für den außergewöhnlichen Eyecatcher an.


GFK – Golfball als Toilette

Die GFK – Einhausung in Form eines Golfballs findet Anwendung als Sanitärzelle, z.B. auf Golfplätzen. Die formschöne, interessante äußere und innere Gestaltung der Sanitärzelle macht diese zu einem einzigartigen Ausstattungsgegenstand.

Die äußere Hülle der Golfball-Toilette bestehend aus widerstandfähigem GFK-Laminat mit einer UV-beständigen Oberflächenbeschichtung aus Gelcoat.

Mit einem Durchmesser von 2300 mm bietet die GFK – Golfball-Toilette ein Raumangebot, wie es in dieser Form einmalig ist.

 


Riesengolfball im Kreisel – eine runde Sache

Wie könnte man effektiver auf einen Golfplatz hinweisen?
In einem neu gebauten Kreisel in Lesce (Slovenien) wurde ein Riesengolfball auf einem Tee eindrucksvoll platziert. Dieser runde XXL-Hingucker befindet sich in der Nähe des ältesten und schönsten slowenischen Golfplatzes Royal Bled.

Presse: Gorenjski Glas

Fotos aus der Produktion: