Anthropomorphe Figuren

Digitaler Entwurf einer Figur von Cathrin HoffmannIn den imposanten Gemälden und Skulpturen der Berliner Künstlerin Cathrin Hoffmann dominieren verzehrte, anthropomorphe Figuren in Bordeaux- und Blautönen. “Ich erschaffe Kreaturen, die nah genug am Menschen sind, damit man sich mit ihnen identifizieren kann und weit genug davon entfernt, damit man sich auf sie einlassen kann. Wenn ich etwas sehe, dass mich erst einmal abschreckt, schaue ich genauer hin…”, so die Künstlerin.

Im Auftrag der Künstlerin durften wir einige dieser eindrucksvollen, humanoiden Plastiken entsprechend ihrer digitalen Entwürfe herstellen. Die ersten vier Figuren in der Größe bis zu 236 cm wurden aus Styropor gefräst. Im nächsten Auftrag wurden von uns drei weitere kleinere Figuren aus einem sehr beständigen und harten PU-Werkstoff gefräst. Alle diese Unikate wurden von Cathrin Hoffmann anschließend von Hand nachgearbeitet und zum Teil mit Epoxidharz beschichtet, bevor sie eine monochrome Bemalung erhalten haben. Diese anthropomorphen Figuren – entstanden durch Metamorphose von der Idee über die digitale bis zur analogen Welt – wurden dem Publikum in renommierten Galerien weltweit präsentiert, z.B.:

 Wir freuen uns über die konstruktive Zusammenarbeit und auf die weiteren Kunstwerke der sympathischen Künstlerin. 
Die Firma ACCENTFORM hat für mich bereits 7 Skulpturen aus den verschiedensten Materialien angefertigt. Bevor ich ACCENTFORM entdeckte, versicherten mir zahlreiche andere Unternehmen, dass meine Skulpturen zu speziell und nicht machbar seien. ACCENTFORM hat jedoch jede Skulptur mit Bravour gemeistert. Der freundliche persönliche Kontakt und die Schnelligkeit der Produktion sind bemerkenswert und ein Alleinstellungsmerkmal für mich. Man merkt, dass die Firma neben der professionellen Produktion von industriellen Serienprodukten auch gerne Liebe und Detail in die knifflige Aufgabe der Herstellung von Kunstobjekten steckt. (Cathrin Hoffmanns O-Ton)
Bilder aus der Fertigung:

Riesensalamander

Der bekannte Erlebnis-Zoo Hannover wird aktuell durch Neubau eines neuen Themengebiets Zoologicum erweitert. Diese Themenwelt wird Riesenschildkröten, Amphibien, Faultiere, Aras, Nasenbären & Co. in einem anregenden Erscheinungsbild vorstellen. Passend zu dieser Themenlandschaft wurden wir mit einer übergroßen Salamander-Figur beauftragt, die am Eingang zum Zoologicum am Turm kriecht und die Besucher willkommen heißt.

Die fünf Meter lange Amphibien-Nachbildung wurde zunächst mit unserer 3-Achs-Fräsmaschine in mehreren Segmenten gefräst. Die zusammengesetzte Figur wurde anschließend mit Polyurea-Hotcoat-Beschichtung versehen. Die orangenhautähnliche Spritzstruktur gibt dem Feuersalamander nicht nur eine authentische Oberfläche, sondern macht ihn hart und wetterfest. Für die spätere Befestigung an der Fassade des Turms wurden an den Füßen vier Edelstahl Platten vorgesehen und in die Füße integriert.

Nach der schwarzen Grundierung wurde der Riesensalamander von Hand realistisch bemalt und naturgetreu mit einer glänzenden Lackschicht versiegelt.

Rückmeldung des Kunden:

„Ich möchte mich auf diesem Weg bei Ihnen und ihrem Team bedanken. Die Umsetzung unserer Idee, eines überlebensgroßen Salamanders, ist Ihnen sehr gut gelungen. Hier im Haus sind alle vom Ergebnis begeistert. Am Freitag wird die Figur an Ihrem endgültigen Platz hängen und Menschen für Tiere begeistern. Einen besonderen Dank an Frau Wagner, für die freundliche Betreuung.“ (Detlef Meiners)

Bilder aus der Fertigung:

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Stonehenge-Nachbildung

Der Steinkreis von Stonehenge ist das berühmteste steinzeitliche Monument Europas und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Für eine Sonderausstellung des LWL-Museums für Archäologie in Herne sollte eine möglichst naturalistische Stonehenge-Nachbildung in Originalgröße als unmittelbar erfahrbares Monument zum Begehen und Anfassen hergestellt werden. Wir haben an der Ausschreibung für dieses gigantische Vorhaben teilgenommen und schließlich den Auftrag erhalten. Beauftragt wurden insgesamt 21 Stonehenge-Repliken im Maßstab 1:1 in der Höhe von 4 bis 7 m und einer Breite von bis zu 5 m.

Gigantische Aufgaben

Dieser wortwörtlich gigantische Auftrag stellte uns auch vor einige technische, zeitliche und logistische Herausforderungen. Die vom Kunden gestellten 3D-Daten der riesigen Steine mussten zunächst in realisierbare Abschnitte unterteilt werden. Die einzelnen Elemente wurden aus Styropor CNC gefräst. Anschließend wurden die großen Elemente zusammengeführt und bildeten die Stein-Repliken im Maßstab 1:1 ab.

Plakat zur Stonehenge-Ausstellung

Im nächsten Schritt ging es darum, eine möglichst realistisch aussehende Oberfläche der Stein-Giganten zu erreichen. Zuerst wurde das „weiche“ Styropor mit einer Schicht Polyurea-Hotcoat beschichtet. Durch diese Kunststoffbeschichtung wurde wesentliche Erhöhung der Druckfestigkeit an der Oberfläche erreicht. Grundlage für die weitere Farbgebung bildeteten dann frisch bearbeitete Sarsen- bzw. Blaustein-Optiken. Anhand von Bildmaterial und kleiner Originalproben aus Stonehenge wurden verschiedene Sandarten aufeinander abgestimmt und ein passendes Mischungsverhältnis festgelegt. Weil die Replik- Steine auch haptisch Sandstein ähneln sollten, wurde die spezielle Sandmischung im Verbund mit einem Dispersionsklebstoff auf die Steinoberfläche aufgespritzt.  Die Details der Steinoberfläche, sowie die Farbnuancen, wurden abschließend durch eine Airbrush-Lackierung ausgearbeitet.

Aufgrund der großen Dimensionen mussten die Steine für den Transport und die Montage nochmals präzise geteilt werden. Die letzte Hürde war der Aufbau der Steine vor Ort im LWL-Museum für Archäologie Herne. Diese erfolgte durch unser Team an zwei Tagen. Die riesigen Stein-Modelle mussten wie ein Puzzle mithilfe mehrerer Scherenbühnen zusammengesetzt und auf einer Unterkonstruktion befestigt werden. Die Nähte an der Verbindungstellen wurden nach dem Aufbau von uns nachgearbeitet.

Die imposante Sonderausstellung über Stonehenge im LWL-Museum für Archäologie in Herne wurde am 23.09.21 eröffnet und ist noch bis 25.09.22 zu sehen.

Bilder aus der Produktion:

Riesiges Fleischkäsebrötchen

Man würde am liebsten reinbeißen!

Im Auftrag von Globus Homburg-Einöd haben wir ein riesiges Fleischkäsebrötchen hergestellt. Dieser Kollos ist nun ein Teil der begehbaren Ausstellung in der beliebten Shooting-Location – der Fancy Pop Up Gallery in Saarbrücken. Besucher dürfen sich dort mit diesem Unikat abblitzen. Auch der beliebte saarländische Superheld Captain Maggi fand den XXL “Fleischkäse Weck” zum Anbeißen und hat ihn als “den Traum eines jedes Saarländers” bezeichnet.

Das Brötchen-Modell besteht aus drei Teilen. Diese wurden zunächst einzeln anhand der gelieferten 3D-Daten aus Styropor gefräst und anschließend mit einem Polyurea-Hotcoat beschichtet. Die Oberfläche wurde in Handarbeit geschliffen und grundiert. Anschließend hat der Graffiti-Künstler BeNeR1 für eine “schmackhafte” Optik gesorgt.

Wie diese Aufnahmen bezeugen, kann man es sich auf der robusten Oberfläche des riesigen Brötchens sogar gemütlich machen.

Bilder aus der Fertigung:


 

Die beliebte Maus-Figur

Wer kennt sie nicht – DieMaus vom Westdeutschen Rundfunk, bekannt aus der Sendung mit der Maus?! Am 7. März 2021 wird sie schon unglaubliche 50 Jahre alt und erfreut sich immer noch großer Beliebtheit. Sie begleitet uns schon über mehrere Generationen – ganz wortlos, dafür aber immer mit einem lauten Augenzwinkern 😉 

Anlässlich des Jubiläums 50 Jahre DieMaus und ihrer Lach- und Sachgeschichten wurde ACCENTFORM vom WDR beauftragt, eine 1,7 m große Maus-Figur herzustellen. Die vom Kunden gelieferten 3D-Daten wurden von uns skaliert und angepasst. Anhand dieser Daten haben wir das Modell mit unseren 5-Achsen-Fräsmaschinen in mehreren Segmenten gefräst und zusammengefügt. Diese Styroporfigur wurde anschließend im Handlaminatverfahren mit Glasfaser ummantelt. Die Oberfläche wurde in Handarbeit geschliffen und mittels Airbrush nach genauen Kundenvorgaben farbig gestaltet. Ein abschließender, extrem matter Klarlack dient dem Schutz der Airbrush-Lackierung. Um der großen Maus einen stabilen Halt zu geben, wurde die fertige Skulptur auf einer runden Metallplatte montiert.

Ein besonderes Highlight während der Arbeiten war für uns der Besuch des WDR-Filmteams. Der Sender hat einen Teil der Produktion begleitet und in einem Film-Beitrag zusammengefasst.

Bilder aus der Fertigung:

Skulpturale Elemente für Katharina Grosse

Die international renommierte Künstlerin Katharina Grosse hat den Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin sowie Teile des Außenbereichs temporär in ein unüberschaubar großes, farbgewaltiges Kunstwerk verwandelt. Die Grenzen zwischen Malerei und Skulptur werden in Katharina Grosses raumüberschreitenden und farbintensiven Kunstwerken unkonventionell aufgehoben. So verschmelzen auch in dieser Ausstellung unter dem Titel „It Wasn’t Us“ riesige, felsenartige Elemente, der Boden im und außerhalb des Museums sowie Teile der Fassade zu einem gigantischen, dreidimensionalen Gemälde in leuchtenden Farben.

ACCENTFORM wurde mit der Herstellung und Montage der übergroßen skulpturalen Elemente beauftragt und durfte somit zu dieser außergewöhnlichen Installation beitragen. Dieses Projekt stellte uns vor einigen Herausforderungen, die wir in einer guten Zusammenarbeit mit der Auftraggeberin gemeistert haben.

Ein von der Künstlerin handgemachtes Styropor-Modell des Kunstwerks im Maßstab von 1:50 wurde extern eingescannt und in 3D-Daten umgewandelt. Diese dienten uns als Vorlage zum 3D-Fräsen. Es handelte sich insgesamt um fünf Styropor-Objekte. Zunächst wurde anhand der 3D-Daten ein Test-Modell im Maßstab von 1:10 mittels unserer 5-Achsen Fräse gefräst. Dieses Modell diente dann der Künstlerin in ihrem Atelier als Anschauungsobjekt für Farbabstimmung und weitere Anpassungen, die dann von uns im Maßstab 1:5 gefräst wurden.

Auch das 1:5-Modell wurde von der Künstlerin noch einmal überarbeitet und nach dessen Freigabe konnten wir die fünf felsenartigen Objekte in Originalgröße fräsen. Aufgrund der gigantischen Maße von bis zu 21 m Länge und 7 m Höhe mussten diese zunächst sinnvoll segmentiert werden. Allein die Fräszeit von 1.400 Stunden und der Styroporverbrauch von 1.050 m³ geben eine Aussage über die Größenordnung dieses gigantischen Projekts.

Nachdem die Teile provisorisch zusammengebaut wurden, hat Katharina Grosse mit ihren Assistenten in unseren Hallen vor Ort die Oberfläche mit heißem Draht nach ihren Vorstellungen bearbeitet.

Skulptur vor dem Bemalen, Foto: Philip Radowitz

Skulptur vor dem Bemalen, Foto: Philip Radowitz

Kunstausstellung “It Wasn´t Us”

Die fertigen Segmente wurden einzeln nach Berlin geliefert und vor Ort in der historischen Halle des Hamburger Bahnhofs aufgebaut und zusammenmontiert. Die Montage durch unser Team nahm neun Tage in Anspruch. Die Künstlerin hat anschließend weitere Anpassungen an der Oberfläche vorgenommen und die weißen „Eisberge“ mit leuchtenden Farben per Sprühtechnik übermalt und in ihre raumsprengende Installation integriert.

Wir durften uns persönlich bei der Ausstellungseröffnung einen Eindruck über das außergewöhnliche Kunstwerk machen und sind stolz darauf, im Rahmen unserer Möglichkeiten dazu beigetragen zu haben.

Da es sich auch bei diesem Werk von Katharina Grosse um eine zeitbegrenzte Installation handelt, werden die Styroporelemente nach der Beendigung der Ausstellung wieder zu 100 % stofflich recycelt.

Bilder aus der Fertigung:

Bilder aus der Kunstausstellung:

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Riesenhände für IAA-Messestand

Auf der international bedeutenden Automobilfachmesse IAA in Frankfurt 2019 hat AUDI sein neues Cabrio-Modell besonders auffällig präsentiert: der Audi A5 40 TDI quattro wird von zwei weißen Riesenhänden in Szene gesetzt. Der Messestand wird durch diese Inszenierung zu einem besonderen Hingucker, zu dem wir unseren Beitrag leisten durften.

Im Auftrag der Firma Metron eging GmbH haben wir die beiden über 5m großen Hände aus GFK angefertigt. Zunächst wurden die überdimensionalen Hände anhand der gelieferten CAD-Dateien auf einem fünfachsigen CNC- Bearbeitungszentrum aus Styropor gefräst. Um eine harte Oberfläche zu erhalten, wurden die Styropor-Modelle mit einer 3 mm starken GFK- Schicht im  Handlaminatverfahren ummantelt. Um die überdimensionalen Hände möglichst leicht zu halten, wurde das gesammte Styropor anschließend aus dem Inneren herausgelöst. Damit eine glatte und ebene Oberfläche erzeugt wird, muss die gesamte Fläche gespachtelt, geschliffen, gefüllert, geschliffen und grundiert werden. Anschließend erfolgte eine weiß-matte Lackierung. Die gute Zusammenarbeit mit dem Kunden gewährleistete die problemlose Montage an das kundenseitige Gerüst.

Bilder aus der Fertigung:

 

Sportwagen aus Styropor

Im Auftrag der Firma Neulant van Exel durften wir ein schickes Sportwagen-Modell in Originalgröße herstellen.

Anhand der gelieferten 3D Daten wurde eine 1 : 1 Nachbildung aus einem großformatigen Styroporblock hochpräzise gefräst. Das 4,8 m lange Modell wurde auf einer 5-Achs Portalfräsmaschine (10 x 4,5 m) in einer Aufspannung hergestellt.

Die Autoreifen wurden separat gefräst und später beweglich am Modell angebracht. Die offenporige Styropor-Oberfläche wurde mit einer mineralischen Spachtelmasse durch manuelles Bearbeiten geschlossen und schwarz/rot bemalt. Weitere Anpassungen, sowie die Montage der Lampen wurden kundenseitig vorgenommen.

Der Luxus-Schlitten wurde zunächst als Bühnen-Kulisse beim Auftritt eines bekannten deutschen Rapper-Duos verwendet.

Bilder aus der Fertigung:

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Gigant aus GFK - Messestand

Gigantische Figur für 3D Culture


Im Auftrag von 3D Culture durften wir eine imposante, 4 Meter hohe Figur anfertigen. Zunächst wurden einzelnen Körperteile mit CNC-Bearbeitungszentren aus Polystyrol gefräst.

Da die Figur später vom Kunden einen beleuchteten Arm bekommen sollte, mussten Kabelkanäle für die Elektroinstallation berücksichtigt werden.

Die gefrästen Einzelteile wurden zusammengeklebt und die Oberfläche erhielt eine erste Versiegelung. Somit war der Riese bereit für die Ummantelung mit GFK. Nach den Finisharbeiten an der Oberfläche wurde er nach Kundenwunsch einheitlich in weiß lackiert.

Der beeindruckende Riese hat anschließen auf der Messe fünf Tage lang eine zweifellos gute Figur gemacht.

 

Bilder aus der Fertigung:

 

GFK und Mosaik - Highlights

Mosaik Totenkopf

Mosaik Totenkopf - Highlight

Extravagante Highlights für Genfer Diskothek

Wer seinem Club eine besondere Note verleihen will, muss sich schon etwas Ungewöhnliches einfallen lassen: so wie die Diskothek JAVACLUB. Als Auftragsarbeit für die Berliner Künstlerin Nicole Zäch realisierte ACCENTFORM einen riesigen Schädel als Grundform für ein Kunstwerk mit enorm großer Wirkung: den Mosaik-Totenkopf!

Im Vorfeld der Arbeiten wurde ein Schädel gescannt und zu einer CAD-Datei umgewandelt. Anschließend wurde der Kopf aus verschiedenen STYROPOR-Teilstücken mittels eines CNC-Bearbeitungszentrums gefräst und zu einem Stück zusammengeklebt. Nach einem professionellen Feinschliff ließ sich das Kunstwerk schon leicht erahnen.

Nachdem der Schädel mit GFK umlaminiert, gespachtelt und geschliffen wurde, erhielt er schließlich sein wahres Gesicht: viele kleine Glasmosaiksteine mit Weissgold Anteil, die ganzflächig auf den Schädel aufgeklebt wurden, machen diese Skulptur zum absoluten Blickfang, denn das ist die Spezialität der Berliner Künstlerin Nicole Zäch. Spezielle Lampen, die direkt in die Augen des Schädels integriert wurden, bringen in Zukunft nicht nur den Totenkopf, sondern auch die komplette Diskothek zum Strahlen!


Mosaik KunstIm Jahr 2018 durften wir für Nicole Zäch ein weiteres Projekt für diesen Club realisieren. Nach Kundenvorgaben wurde von uns für eine auffällige, blütenartige Dekoration die Form aus GFK hergestellt. Es handelte sich um insgesamt vier Blüten im Durchmesser von 1400 mm und 2000 mm, die aus vier oder acht Einzelteilen bestanden haben. Die Einzelteilen wurden in den durch unsere Kundin beigestellten Metallrahmen eingeklebt.

Durch Gestaltung mit Glasmosaik wurde diese übergroße Blume von Nicole Zäch zu einem weiteren funkelnden Hingucker verwandelt.