Riesensalamander

Der bekannte Erlebnis-Zoo Hannover wird aktuell durch Neubau eines neuen Themengebiets Zoologicum erweitert. Diese Themenwelt wird Riesenschildkröten, Amphibien, Faultiere, Aras, Nasenbären & Co. in einem anregenden Erscheinungsbild vorstellen. Passend zu dieser Themenlandschaft wurden wir mit einer übergroßen Salamander-Figur beauftragt, die am Eingang zum Zoologicum am Turm kriecht und die Besucher willkommen heißt.

Die fünf Meter lange Amphibien-Nachbildung wurde zunächst mit unserer 3-Achs-Fräsmaschine in mehreren Segmenten gefräst. Die zusammengesetzte Figur wurde anschließend mit Polyurea-Hotcoat-Beschichtung versehen. Die orangenhautähnliche Spritzstruktur gibt dem Feuersalamander nicht nur eine authentische Oberfläche, sondern macht ihn hart und wetterfest. Für die spätere Befestigung an der Fassade des Turms wurden an den Füßen vier Edelstahl Platten vorgesehen und in die Füße integriert.

Nach der schwarzen Grundierung wurde der Riesensalamander von Hand realistisch bemalt und naturgetreu mit einer glänzenden Lackschicht versiegelt.

Rückmeldung des Kunden:

„Ich möchte mich auf diesem Weg bei Ihnen und ihrem Team bedanken. Die Umsetzung unserer Idee, eines überlebensgroßen Salamanders, ist Ihnen sehr gut gelungen. Hier im Haus sind alle vom Ergebnis begeistert. Am Freitag wird die Figur an Ihrem endgültigen Platz hängen und Menschen für Tiere begeistern. Einen besonderen Dank an Frau Wagner, für die freundliche Betreuung.“ (Detlef Meiners)

Bilder aus der Fertigung:

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Bewegungsskulpturen

Bitte berühren!

So heißt die partizipative Kunst-Aktion, die der Paderborner Künstler Manfred Webel ins Leben gerufen hat.  Er sieht eine Skulptur in erster Linie auch als ein soziales Objekt, das nicht nur durch Optik sondern durch eine Berührung mit dem Betrachter interagiert. Anders als bei einem Museumsbesuch dürfen und sollen seine rollbaren Kunstwerke berührt und bewegt werden. Somit macht Manfred Webel auf seiner Tournee durch ganz NRW  Kunst für ALLE nicht nur sichtbar, sondern erlebbar.

Wir bei ACCENTFORM durften zu dieser wunderbaren Aktion beitragen, indem wir insgesamt neun Objekte von Manfred Webel  in verschiedenen Größen hergestellt haben. Die Bewegungsskulpturen mit eigenen Namen “Quattroporte, Monami, Bubble und Chair” wurden zunächst aus Styropor CNC gefräst und anschließend mit Glasfaser verstärktem Kunststoff im Laminierverfahren beschichtet. Einige der Skulpturen haben eine monochrome, rote Lackierung erhalten, andere wurden vom Künstler persönlich weiter bearbeitet.

Die konstruktive Zusammenarbeit mit dem sympathischen Künstler war uns eine große Freude!

„Sehr gerne arbeite ich mit Firma Accentform zusammen, nicht nur weil sie über ein tiefes technisches Verständnis verfügen und sehr Lösungs-orientiert arbeiten, sondern auch ein Herz für neue Fragestellungen und dafür zu entwickelnde Innovationen haben. Außerdem mag ich die alte Schule des Vertragsabschlusses durch Handschlag und die absolute Verbindlichkeit auch von mündlich ausgetauschten Vereinbarungen“
Manfred Webel

Bilder aus der Fertigung:

Video-Links:

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SAT1 Kugeln

Spezialanfertigung für Sat1-Werbung

Im Auftrag von Departmentdeluxe haben wir drei Kugeln für den bekannten TV-Sender  SAT1 hergestellt. Diese dekorativen “Bälle” in einer Größe von 40 bis 150 cm imitieren das regenbogenfarbige SAT1-Logo. Sie bestehen aus einer inneren weißen Kugel und sieben darüberliegenden farbigen Lamellen. Die besondere Herausforderung bestand für uns darin, die bunten Lamellen an der weißen Kugel in gleichmäßigem Abstand voneinander so zu platzieren, dass diese ca. 5 mm über der Kugel “schweben”. Nur an den beiden Polen sind sie mit der Kugel verbunden. Diese kniffelige Aufgabe haben wir im Zeitraum von drei Wochen präzise gemeistert. Das wunderschöne 3D-Logo interagiert nun in verschiedensten Werbeeinlagen des Senders mit bekannten Darstellern wie Dr. Carola Holzner, Jörg Pilawa oder Ralf Schmitz.

Die Produktion in Bildern:

 

Riesiges Fleischkäsebrötchen

Man würde am liebsten reinbeißen!

Im Auftrag von Globus Homburg-Einöd haben wir ein riesiges Fleischkäsebrötchen hergestellt. Dieser Kollos ist nun ein Teil der begehbaren Ausstellung in der beliebten Shooting-Location – der Fancy Pop Up Gallery in Saarbrücken. Besucher dürfen sich dort mit diesem Unikat abblitzen. Auch der beliebte saarländische Superheld Captain Maggi fand den XXL “Fleischkäse Weck” zum Anbeißen und hat ihn als “den Traum eines jedes Saarländers” bezeichnet.

Das Brötchen-Modell besteht aus drei Teilen. Diese wurden zunächst einzeln anhand der gelieferten 3D-Daten aus Styropor gefräst und anschließend mit einem Polyurea-Hotcoat beschichtet. Die Oberfläche wurde in Handarbeit geschliffen und grundiert. Anschließend hat der Graffiti-Künstler BeNeR1 für eine “schmackhafte” Optik gesorgt.

Wie diese Aufnahmen bezeugen, kann man es sich auf der robusten Oberfläche des riesigen Brötchens sogar gemütlich machen.

Bilder aus der Fertigung:


 

Die beliebte Maus-Figur

Wer kennt sie nicht – DieMaus vom Westdeutschen Rundfunk, bekannt aus der Sendung mit der Maus?! Am 7. März 2021 wird sie schon unglaubliche 50 Jahre alt und erfreut sich immer noch großer Beliebtheit. Sie begleitet uns schon über mehrere Generationen – ganz wortlos, dafür aber immer mit einem lauten Augenzwinkern 😉 

Anlässlich des Jubiläums 50 Jahre DieMaus und ihrer Lach- und Sachgeschichten wurde ACCENTFORM vom WDR beauftragt, eine 1,7 m große Maus-Figur herzustellen. Die vom Kunden gelieferten 3D-Daten wurden von uns skaliert und angepasst. Anhand dieser Daten haben wir das Modell mit unseren 5-Achsen-Fräsmaschinen in mehreren Segmenten gefräst und zusammengefügt. Diese Styroporfigur wurde anschließend im Handlaminatverfahren mit Glasfaser ummantelt. Die Oberfläche wurde in Handarbeit geschliffen und mittels Airbrush nach genauen Kundenvorgaben farbig gestaltet. Ein abschließender, extrem matter Klarlack dient dem Schutz der Airbrush-Lackierung. Um der großen Maus einen stabilen Halt zu geben, wurde die fertige Skulptur auf einer runden Metallplatte montiert.

Ein besonderes Highlight während der Arbeiten war für uns der Besuch des WDR-Filmteams. Der Sender hat einen Teil der Produktion begleitet und in einem Film-Beitrag zusammengefasst.

Bilder aus der Fertigung:

Paw Patrol Figuren aus GFK - Werbefiguren

Paw Patrol – Hundefiguren

Die beliebte kanadische Serie PAW Patrol begeistert weltweit Kinder im Vorschulalter.  Im Mittelpunkt steht die heldenhafte Rettungsstaffel, die aus sechs Rettern auf vier Pfoten besteht. Zwei von diesen entzückenden Charakteren durften wir im Großformat im Auftrag der Werbeagentur PIE Five Marketing produzieren: die furchtlose, schlaue Skye und den sportlichen Chase.

Zunächst wurden die Figuren anhand der gelieferten CAD-Dateien auf einem CNC- Bearbeitungszentrum aus Styropor gefräst. Um eine harte und witterungsfeste Oberfläche zu erhalten, wurden die weichen Styropor-Modelle mit einer 2 mm starken GFK- Schicht im Handlaminatverfahren ummantelt. Damit eine glatte und ebene Oberfläche erzeugt wird, musste die gesamte Laminatschicht geschliffen und grundiert werden.

Der Graffiti-Künstler BeNeR1 hat für die originalgetreue Bemalung der Tierskulpturen gesorgt. Zum Schutz der Oberfläche wurde abschließend matter Klarlack aufgetragen.

Am schönen Anblick dieser beiden freundlichen Hundehelden erfreuen sich am Ende nicht nur die Kinderherzen…

Bilder aus der Fertigung:

RTM-Verfahren

RTM-GrafikRTM-Verfahren (Resin Transfer Moulding)

Bei diesem Verfahren wird zuerst das Verstärkungsmaterial in die Form eingelegt. In einem weiteren Schritt wird die Form mit einer Gegenform verschlossen. Anschließend wird flüssiges Harz unter Druck in die geschlossene Form injiziert.

Durch RTM-Verfahren hergestellten Produkte haben eine sehr hohe beidseitige Oberflächenqualität. Die Bauteile verfügen über eine homogene, glatte hoch verdichtete Struktur und die bestmöglichen mechanischen Eigenschaften. Die Oberfläche kann durch Auftragen eines Gelcoats in das Werkzeug eine weitere Verbesserung erhalten.

ACCENTFORM stellt für industrielle Abnehmer und Großhandelskunden aus dem Automobilbereich Spezialanfertigungen aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) her: vom Karosserie-Ersatzteil über komplexe Karosserie-Tuningteile oder Verkleidungen für Nutzfahrzeuge bis hin zu kompletten Karosserie-Serien.

Das RTM- Verfahren bietet durch die konzipierte Fertigungsstruktur den Vorteil, dass eine feingliedrige Aufgliederung der Arbeitsinhalte erfolgen kann. Dadurch ist es möglich Mitarbeiter schnell und sicher in die einzelnen Fertigungsschritte einzuarbeiten. Dieses gewährleistet eine prozeßsichere Fertigung und hohe Flexibilität in der Ausbringungsmenge.

Nach der verfahrenstechnisch notwendigen Besäumung – die bei ACCENTFORM mittels Roboter erfolgt – werden an den Karosserieteilen auf der Innenseite Verstärkungs- und Adaptionsteile eingeklebt. Um eine dauerhafte und sichere Klebeverbindung zu gewährleisten, werden die KTL-beschichteten Metallteile mittels eines 2K MMA-Klebstoffes verklebt.

Die GFK-Flächen bis zu einer Größe von 2,0 x 3,5m lassen sich in Stückzahlen von über 250 Einheiten pro Jahr im herkömmlichen RTM-Verfahren äußerst wirtschaftlich produzieren. Anhand der Fotostrecke und unseres Videos kann man die einzelnen Produktionsschritte vom Zuschnitt der Glasfasermatte, über die RTM-Injektion und Montage der Bauteile bis zur Auslieferung der GFK-Verkleidungen gut nachvollziehen.

Fertigung im RTM-Verfahren in Bildern:

Kurzvideo RTM-Verfahren:

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Serienteile – REFERENZEN:

Banner Serienteile

 

Skulpturale Elemente für Katharina Grosse

Die international renommierte Künstlerin Katharina Grosse hat den Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin sowie Teile des Außenbereichs temporär in ein unüberschaubar großes, farbgewaltiges Kunstwerk verwandelt. Die Grenzen zwischen Malerei und Skulptur werden in Katharina Grosses raumüberschreitenden und farbintensiven Kunstwerken unkonventionell aufgehoben. So verschmelzen auch in dieser Ausstellung unter dem Titel „It Wasn’t Us“ riesige, felsenartige Elemente, der Boden im und außerhalb des Museums sowie Teile der Fassade zu einem gigantischen, dreidimensionalen Gemälde in leuchtenden Farben.

ACCENTFORM wurde mit der Herstellung und Montage der übergroßen skulpturalen Elemente beauftragt und durfte somit zu dieser außergewöhnlichen Installation beitragen. Dieses Projekt stellte uns vor einigen Herausforderungen, die wir in einer guten Zusammenarbeit mit der Auftraggeberin gemeistert haben.

Ein von der Künstlerin handgemachtes Styropor-Modell des Kunstwerks im Maßstab von 1:50 wurde extern eingescannt und in 3D-Daten umgewandelt. Diese dienten uns als Vorlage zum 3D-Fräsen. Es handelte sich insgesamt um fünf Styropor-Objekte. Zunächst wurde anhand der 3D-Daten ein Test-Modell im Maßstab von 1:10 mittels unserer 5-Achsen Fräse gefräst. Dieses Modell diente dann der Künstlerin in ihrem Atelier als Anschauungsobjekt für Farbabstimmung und weitere Anpassungen, die dann von uns im Maßstab 1:5 gefräst wurden.

Auch das 1:5-Modell wurde von der Künstlerin noch einmal überarbeitet und nach dessen Freigabe konnten wir die fünf felsenartigen Objekte in Originalgröße fräsen. Aufgrund der gigantischen Maße von bis zu 21 m Länge und 7 m Höhe mussten diese zunächst sinnvoll segmentiert werden. Allein die Fräszeit von 1.400 Stunden und der Styroporverbrauch von 1.050 m³ geben eine Aussage über die Größenordnung dieses gigantischen Projekts.

Nachdem die Teile provisorisch zusammengebaut wurden, hat Katharina Grosse mit ihren Assistenten in unseren Hallen vor Ort die Oberfläche mit heißem Draht nach ihren Vorstellungen bearbeitet.

Skulptur vor dem Bemalen, Foto: Philip Radowitz

Skulptur vor dem Bemalen, Foto: Philip Radowitz

Kunstausstellung “It Wasn´t Us”

Die fertigen Segmente wurden einzeln nach Berlin geliefert und vor Ort in der historischen Halle des Hamburger Bahnhofs aufgebaut und zusammenmontiert. Die Montage durch unser Team nahm neun Tage in Anspruch. Die Künstlerin hat anschließend weitere Anpassungen an der Oberfläche vorgenommen und die weißen „Eisberge“ mit leuchtenden Farben per Sprühtechnik übermalt und in ihre raumsprengende Installation integriert.

Wir durften uns persönlich bei der Ausstellungseröffnung einen Eindruck über das außergewöhnliche Kunstwerk machen und sind stolz darauf, im Rahmen unserer Möglichkeiten dazu beigetragen zu haben.

Da es sich auch bei diesem Werk von Katharina Grosse um eine zeitbegrenzte Installation handelt, werden die Styroporelemente nach der Beendigung der Ausstellung wieder zu 100 % stofflich recycelt.

Bilder aus der Fertigung:

Bilder aus der Kunstausstellung:

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Holzbearbeitung

Auch in der Kunststoffindustrie kann man auf die vielseitigen Möglichkeiten des Holzes und der Holzwerkstoffe nicht verzichten. Ob Hartfaser, KVH-Konstruktionsholz, Sperrholz, Spanplatte roh oder beschichtet; all diese Werkstoffe kommen gemäß ihren guten Eigenschaften in unserer Tischlerei-Abteilung für verschiedene Anwendungen zum Einsatz.

Eine Vorrichtung aus Holz wird oft und in unterschiedlichen Fertigungsphasen der GFK-Produktion benötigt:

  • Form- und Modellbau – bei großformatigen, geometrischen Objekten, z. B. im Bereich der Architektur oder Messestände werden die Formen für das Laminieren aus Holz hergestellt
  • Montagevorrichtung bei Serienproduktion – bei der Herstellung der GFK-Serienteile werden z. B. Karosserieteile zum Stabilisieren in einer maßgefertigten Montage-Vorrichtung aus Holz platziert und mit ergänzenden Elementen ausgestattet und montiert
  • Verstärkung für Formen – bei großformatigen Objekten werden die Kunststoff-Skulpturen manchmal von innen verstärkt und bleiben im Inneren verbogen
  • Individuelle Holzpodeste für große GFK-Plastiken
  • Verpackungskisten aus Sperrholz werden zum Transportieren empfindlicher Objekte bis zu einer Größe von ca. 2,5 x 2,5 m hergestellt
  • Transportgestelle, Transportroller, großformatige Paletten – werden zum Transport der GFK-Skulpturen und Serienprodukte benötigt
  • Transportsicherung – bei der Beförderung der GFK-Objekte im XXL-Format ist oftmals eine zusätzliche Holzkonstruktion zum Stabilisieren während des Transports notwendig

 

Seeschlange im Kreisel

Diese 5 m hohe Figur, die an schottisches Ungeheuer “Nessie” erinnert, wurde im Rahmen eines Wettbewerbs an der Laborschule Bielefeld von einem der teilnehmenden Schüler entworfen. Die schrille Seeschlange steht für Individualität, Überraschung und Kreativität und hat die große Mehrheit der Schüler und Lehrer der Laborschule Bielefeld überzeugt.

Die Entwurfsskizze diente uns bei der Realisierung dieses Projekts als Vorlage. Zunächst wurde aus der zweidimensionalen Zeichnung von unseren CAD-Spezialisten eine 3D CAM-Zeichnung erstellt. Anhand des 3D-Modells haben wir zunächst die riesige Schlangenfigur aus Styropor gefräst. Aufgeteilt in mehrere Segmente wurde dieses Styropor-Modell mit Glasfaserkunststoff im Handlaminatverfahren abgeformt. Die einzelnen Elemente wurden anschließend zu einer großen, hohlen GFK-Figur verbunden und von innen zusätzlich ausgesteift. Nachdem die Kunststoff-Oberfläche gespachtelt, geschliffen und grundiert wurde, bekam das Kunstwerk eine knallige Lackierung.

Die etwa 500 kg schwere Figur wurde für den Transport mit einem Holzgestell gesichert. Vor Ort wurde sie mittels Kran in der Mitte der Verkehrsinsel platziert und von unserem Team an einem vorbereiteten Betonfundament fest montiert.

Seitdem zieht dieser einzigartige und auffällige Hingucker die Aufmerksamkeit der Autofahrer und Passanten auf sich und sorgt bei dem einen oder anderem für einen Überraschungsmoment.

Bilder aus der Fertigung:

Links:

Bericht in “Westfalen Blatt”

Bericht in “Neue Westfalische”